Produkt Highlights
- Geweihförmige, grüne Blätter mit Wachsschicht
- Langsamer, überhängender Wuchs
- Exotische Ampelpflanze
- Ideal halbschattig bis schattiger Standort
- Bevorzugt hohe Luftfeuchtigkeit und Wärme
Der Geweihfarn gehört zur Familie der Tüpfelfarngewächse. Er ist in den tropischen Regenwäldern Südostasiens und Australiens beheimatet. Der außergewöhnliche Farn wächst bogig überhängend und ist somit ideal als Ampelpflanze geeignet. Der Geweihfarn bildet keine Blüten aus. Das Laub ist grundständig und hat eine graugrüne Färbung. Es erreicht eine Länge von 40 bis 90 Zentimetern und trägt unterseits Sporen, durch die der Geweihfarn auch vermehrt werden kann. Die Pflanze ist immergrün und hat einen filzigen Belag, der sie vor dem Austrocknen schützt. Die Blätter wachsen zu allen Seiten und verzweigen sich mit zunehmendem Alter geweihartig. Neben diesen markanten, ledrigen Wedeln bildet die Pflanze außerdem so genannte Nischenblätter, die mit der Zeit verbräunen. Die Pflanze bevorzugt einen hellen bis halbschattigen Standort, sie verträgt sowohl direkte Sonne als auch sehr dunkle Zimmerplätze nur schlecht. Temperaturen um 20 Grad Celsius und wärmer sind optimal, der Farn bevorzugt außerdem– eine hohe Luftfeuchtigkeit. Das ideale Substrat für Platycerium bifurcatum ist eine Mischung aus grober Lauberde, Torf und groben Rindenstücken. Der Wurzelballen des Geweihfarns darf nicht austrocknen. Statt zu gießen, kann man die ganze Pflanze auch alternativ einmal wöchentlich in kalkarmes, zimmerwarmes Wasser tauchen, bis sich der Wurzelballen gut vollgesogen hat. Um eine optimale Nährstoffversorgung des Geweihfarns zu gewährleisten, ist eine Düngung von April bis August etwa alle drei bis vier Wochen empfehlenswert.